Was passiert in unserem Ampertal?

Einiges geboten ist in unseren 12 Gemeinden, die den schlängelnden Fluss durch sein Tal begleiten. Wir möchten hier etwas davon vorstellen, was die Gegend lebens– und liebenswert macht.

Für Vereine, Gemeinschaften, Kommunen im ILE- Gebiet ist aktuell das Regionalbudget – ein Förderprogramm des Amtes für Ländliche Entwicklung interessant. Kleinprojekte können bis zu einer Summe von 10.000€ gefördert werden. Im Jahr 2020 wurden bereits einige Projekte, wie unter anderem diese Homepage – trotz widriger Umstände umgesetzt.

Ein auf mehreren Ebenen herausragendes Projekt ist die Sanierung des Kühnhauser Weihers. Warum das so ist erklärte Guido Romor, Leiter des Sachgebiets Umweltplanung am Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern in seinem Nachwort zum Spatenstich.

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16 Projekte fördert das Regionalbudget 2021

Regionalbudget ein Förderprogramm

Insgesamt 100.000€ für Kleinprojekte stehen der ILE Kulturraum Ampertal im Rahmen des Regionalbudgets vom Amt für Ländliche Entwicklung zur Verfügung.
Ein Auswahlgremium aus Vertretern unterschiedlichster Interessensgruppen hat die eingegangenen Anträge geprüft, es wurde beschlossen 16 Projekte finanziell zu unterstützen.
Digitalisierung, Förderung des Ehrenamtes und Naherholung sind einige Themenfelder die unterstützt werden.
Nun haben die Projektträger aus dem ILE- Gebiet bis September Zeit ihre Ideen umzusetzen.

Wohin die Gelder fliesen, um welche Projekte es sich genau handelt, darüber werden wir Euch berichten!

Im vergangenen Jahr konnten wir bereits einige Projekte unterstützen, Infos dazu unter Regionalbudget 2020.

Netzwerk im Ampertal

Video-Konferenz Bürgermeister

Von den zehn für 2020 geplanten Treffen konnten nur fünf als Präsenzveranstaltungen stattfinden. Ergänzt werden diese durch regelmäßige Videokonferenzen. Nach anfänglichen kleinen Technikschwierigkeiten installierte sich die neue Technik als zuverlässiges Mittel zum vertrauensvollen Erfahrungsaustausch.

Gemeinsames, einheitliches Vorgehen, z.B. bei den Öffnungszeiten in den Rathäusern, werden abgestimmt, sowie Erfahrungen ausgetauscht.

Auch Notwendigkeiten, wie FFP2- Masken, CO2- Ampeln für die Schulen und Schnelltests wurden und werden in Sammelbestellungen zusammengefasst. So können Kosten und Aufwand für die einzelne Gemeinde reduziert werden.

„Der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen tut in dieser Zeit gut!“ so resümiert Attenkirchens Bürgermeister Mathias Kern die Videokonferenzen.

Nachhaltig mobil?

MIA- Abschlussveranstaltung

Zahlreiche Interessierte lauschten den Ausführungen der Experten bei der Abschlussveranstaltung im Landratsamt Freising. In der öffentlichen Präsentation erläuterten die Verkehrsplaner Möglichkeiten für das Ampertal.
Das Angebot wurde genutzt zur Ideensammlung, für konkrete Fragen und zum Austausch. Auch bereits mit der Umsetzung gestartete Projekte wurden diskutiert.
Mehr Informationen zum MIA- Mobilitätskonzept

Die LAG- und ILE Bürgermeister*innen haben sich einstimmig und ausdrücklich für eine Umsetzungsbegleitung ausgesprochen. Mit dieser Unterstützung sollen die Projekte des Maßnahmenkatalogs in die Realität umgesetz werden. Aktuell warten wir auf die Förderzusage.

Energie?

Windrad in Fahrenzhausen

Über dieses Zukunftsthema hat sich der Ampertalrat bereits im Jahr 2015 intensiv Gedanken gemacht und dabei fachliches Expertenwissen eingeholt.
Ein Maßnahmenkatalog für jede einzelne Gemeinde ist entstanden mit zahlreichen Anregungen. Einige Projekte sind bereits realisiert, über die anderen lohnt es sich Gedanken zu machen.

Mehr zum Energiekonzept

Hochwasserschutz Amper

Die Amper im Grünen

Zahlreiche Seitenbäche speisen die Amper.
Das Wasserhaushaltsgesetz in Verbindung mit dem Bayer. Wassergesetz verpflichtet anliegende Kommunen zu einer ökologisch orientierten Pflege, zur nachhaltigen Entwicklung sowie zum nachhaltigen Hochwasserschutz. Dazu zählt der Wasserrückhalt in der Fläche, natürliche Überschwemmung von Auen oder Zurücklegen von Deichen.
Gewässerentwicklungskonzepte (GEK) stellen in dieser Situation das entscheidende planerische Hilfsmittel dar, um Ziele und Maßnahmen für die naturnahe bzw. natürliche Entwicklung von Gewässern und Auen vorzugeben.
Nach den Grundsatzbeschlüssen der Ampertal-Gemeinden und einer Ausschreibung wurde das Landschaftsarchitekturbüro Ruhland beauftrag ein solches zu erstellen. Das Ergebnis ist hier nachzulesen.
Durch unseren Kommunalverbund konnte das Amt für ländliche Entwicklung die Erstellung mit 75% fördern.